Aufbewahrungsort München, Staatsbibl., Cgm 9342
[früher Privatbesitz Ernst Fischer, Freiburg i. Br.]
Fragment 2 Längsstreifen eines Blattes
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Parzival' (Fragm. 41)
Blattgröße ca. <220 x 140> mm
Schriftraum unter <200> x ? mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 31
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit Mitte 13. Jh. (Wagner S. 31)
Schreibsprache obd. (Bonath/Lomnitzer S. 129)
Abbildung Farb-Abbildungen im Internet [= vollständig]
Literatur
  • Otto Basler, Bruchstücke von Wolframs Parzival, in: Festschrift Eugen Mogk zum 70. Geburtstag, Halle 1924, S. 146-149 (mit Abdruck).
  • Eduard Hartl, Verzeichnis der Handschriften und Bruchstücke des Parzival, in: Vorwort zu Karl Lachmann (Hg.), Wolfram von Eschenbach, 7. neu bearb. Ausgabe, Bd. I: Lieder, Parzival und Titurel, Berlin 1952, S. XLIV-LXIII, hier S. LX (Nr. 61 = Gβ).
  • Bernd Schirok, Parzivalrezeption im Mittelalter (Erträge der Forschung 174), Darmstadt 1982, S. 50f. (Nr. 61).
  • Gesa Bonath und Helmut Lomnitzer, Verzeichnis der Fragment-Überlieferung von Wolframs 'Parzival', in: Studien zu Wolfram von Eschenbach. Festschrift für Werner Schröder zum 75. Geburtstag, hg. von Kurt Gärtner und Joachim Heinzle, Tübingen 1989, S. 87-149, hier S. 129f.
  • Bettina Wagner, Ein neuerworbenes 'Parzival'-Fragment der Bayerischen Staatsbibliothek, in: ZfdA 134 (2005), S. 30-32.
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 953.
Archivbeschreibung ---
  Januar 2012
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