Aufbewahrungsort [a] Eichstätt, Universitätsbibl., Fragm. aus D II 136
Fragment 2 Querstreifen eines Doppelblattes
Aufbewahrungsort [b] München, Staatsbibl., Cgm 5249/4f
Fragment 2 Querstreifen eines Doppelblattes
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Willehalm' (Fragm. 37)
Blattgröße ca. <200> x 167 mm
Schriftraum ca. <160> x 126 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl <36>
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit Ende 13. Jh. (vgl. Schneider [2005] S. 28)
Schreibsprache südl. Md., vermutl. nordböhm. (Schneider [2005] S. 28)
Abbildung
  • Schneider (1987) Abb. 170
  • Littger S. 138
Literatur
  • Werner Schröder (Hg.), Wolfram von Eschenbach, Willehalm, Berlin/New York 1978, S. LXI.
  • Karin Schneider, Gotische Schriften in deutscher Sprache, I. Vom späten 12. Jahrhundert bis um 1300, Text- und Tafelband, Wiesbaden 1987, S. 273-275.
  • Klaus Walter Littger, Drei Eichstätter 'Willehalm'-Fragmente, in: ZfdA 117 (1988), S. 127-146, hier S. 135-140 (mit Abdruck von [a]).
  • Betty C. Bushey, Nachträge zur 'Willehalm'-Überlieferung, in: Studien zu Wolfram von Eschenbach. Festschrift für Werner Schröder zum 75. Geburtstag, hg. von Kurt Gärtner und Joachim Heinzle, Tübingen 1989, S. 359-380, hier S. 364.
  • Karin Schneider, Die Fragmente mittelalterlicher deutscher Versdichtung der Bayerischen Staatsbibliothek München (Cgm 5249/1-79) (ZfdA. Beiheft 1), Stuttgart 1996, S. 23.
  • Karin Schneider, Die deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die mittelalterlichen Fragmente Cgm 5249-5250 (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,8), Wiesbaden 2005, S. 28f. [online]
Juni 2005
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