Aufbewahrungsort Feldkirch, Jesuitenkolleg, ohne Sign. [verschollen]
Fragment 2 Querstreifen eines Doppelblattes
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wirnt von Grafenberg: 'Wigalois' (Hilgers Nr. 11 = h)
Blattgröße nicht feststellbar
Schriftraum nicht feststellbar
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl <44>
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit "noch aus dem guten 13. Jh." (Scheid S. 280)
Schreibsprache bair.-österr.
Abbildung ---
Literatur
  • Nikolaus Scheid, Feldkircher Wigalois-Bruchstücke, in: ZfdA 50 (1908), S. 280-284 (mit Abdruck). [online]
  • Johannes Marie Neele Kapteyn (Hg.), Wigalois der Ritter mit dem Rade von Wirnt von Gravenberc (Rheinische Beiträge und Hülfsbücher zur germanischen Philologie und Volkskunde 9), Bonn 1926, S. 59*f.
  • Heribert A. Hilgers, Materialien zur Überlieferung von Wirnts Wigalois, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 93 (Tüb. 1971), S. 228-288, hier S. 237f.
  • Hans-Jochen Schiewer, Ein ris ich dar vmbe abe brach / Von sinem wunder bovme. Beobachtungen zur Überlieferung des nachklassischen Artusromans im 13. und 14. Jahrhundert, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 222-278, hier S. 248f. [online]
Archivbeschreibung ---
  Dezember 2010

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