| Aufbewahrungsort |
Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. 413 |
| Codex |
197 Blätter |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
Historiographische Sammelhandschrift des Klosters Niederaltaich aus dem 11.-15. Jh., darin dt: Bl. 177ra-179rb 'Kaiserchronik' B [Exzerpt] (Schröder Nr. 25) Bl. 196v-197r 'Summarium Heinrici' (R) Glossenhandschrift (Bergmann/Stricker Nr. 913) |
| Blattgröße |
315 x 222 mm |
| Schriftraum |
227 x 162 mm |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
40 |
| Versgestaltung |
Verse nicht abgesetzt |
| Entstehungszeit |
Mitte oder 3. Viertel 13. Jh. |
| Schreibsprache |
bair. mit md. Spuren (Schröder S. 22) |
| Schreibort |
Niederaltaich |
| Abbildung |
--- |
| Literatur |
- Hans Ferdinand Maßmann (Hg.), Der keiser und der kunige buoch oder die sogenannte Kaiserchronik. Gedicht des zwölften Jahrhunderts, Dritter Theil (Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur 4,3), Quedlinburg/Leipzig 1854, S. 37f. (mit Textprobe). [online]
- Tabulae codicum manu scriptorum praeter graecos et orientales in Bibliotheca Palatina Vindobonensi asservatorum, edidit Academia Caesarea Vindobonensis, Vol. I: Cod. 1-2000, Wien 1864, S. 66f. [online]
- Edward Schröder (Hg.), Kaiserchronik eines Regensburger Geistlichen (MGH Deutsche Chroniken I,1), Berlin 1895 (Neudruck Berlin/Zürich 1964), S. 22 (Nr. 25). [online]
- Hermann Menhardt, Verzeichnis der altdeutschen literarischen Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek, Bd. 1 (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Sprache und Literatur 13), Berlin 1960, S. 41. [online]
- Rolf Bergmann und Stefanie Stricker unter Mitarbeit von Yvonne Goldammer und Claudia Wich-Reif, Katalog der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften, Berlin/New York 2005, Bd. 4, S. 1743f. (Nr. 913).
|
| Archivbeschreibung |
R. Kurz (1927) 2 Bll. |
| |
April 2007 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)