| Aufbewahrungsort |
München, Staatsbibl., Cgm 194/V |
| Fragment |
1 Blatt |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
Albrecht: 'Jüngerer Titurel' (Wolf Nr. 29) |
| Blattgröße |
[230] x ca. <235> mm |
| Schriftraum |
[200] x <165> mm |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
ca. <40-42> |
| Strophengestaltung |
Strophen nicht abgesetzt (außer 1ra) |
| Versgestaltung |
Verse nicht abgesetzt |
| Entstehungszeit |
13./14. Jh. (Petzet S. 353) |
| Schreibsprache |
bair. (Wolf S. LXXXVII) |
| Abbildung |
Farb-Abbildung im Internet [= vollständig] |
| Literatur |
- Bernhard Joseph Docen (Hg.), Miscellaneen zur Geschichte der teutschen Literatur, neu aufgefundene Denkmäler der Sprache, Poesie und Philosopie unserer Vorfahren enthaltend, Bd. 2, München 1807, S. 116-123 (mit Abdruck). [online]
- Erich Petzet, Die deutschen Pergament-Handschriften Nr. 1-200 der Staatsbibliothek in München (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,1), München 1920, S. 353f. [online]
- Werner Wolf (Hg.), Albrechts von Scharfenberg Jüngerer Titurel, Bd. I (Strophe 1-1957). Nach den ältesten und besten Handschriften (Deutsche Texte des Mittelalters 45), Berlin 1955, S. LXXXVIf.
- Helga Unger unter Mitarbeit von Margot Attenkofer, Zwölf Jahrhunderte Literatur in Bayern. Ausstellung der Bayerischen Staatsbibliothek März bis Mai 1975 (Bayerische Staatsbibliothek. Ausstellungskataloge 13), München 1975, S. 60 (Nr. 34).
- Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 966.
|
| Archivbeschreibung |
E. Petzet (1912) 6 Bll. (Sammelbeschreibung zu Cgm 194, hier Bl. 4f.) |
| |
Januar 2012 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)