| Aufbewahrungsort |
Klosterneuburg, Stiftsbibl., Cod. 1239 |
| Codex |
144 Blätter |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
[Register; Nachtrag 14. Jh.] 'Deutsches salernitanisches Arzneibuch' (C) [lat. und dt. Nachträge 14. Jh.] |
| Blattgröße |
184 x 128 mm |
| Schriftraum |
ca. 125 x 90 mm |
| Spaltenzahl |
1 |
| Zeilenzahl |
23 |
| Entstehungszeit |
2. Hälfte 13. Jh.; 3. Drittel 13. Jh. (Schnell S. 253) - Nachträge 14. Jh. |
| Schreibsprache |
bair.-österr. (Schnell S. 253) |
| Abbildung |
- Farb-Abbildung des Codex
- Lesky S. 3176
|
| Literatur |
- Joseph Haupt, Ueber das md. Arzneibuch des Meisters Bartholomaeus, in: Sitzungsberichte der phil.-hist. Classe der kaiserl. Akad. der Wissenschaften, Bd. 71, Wien 1872, S. 451-566, hier S. 457-464. [online]
- Karl Sudhoff, Pestschriften aus den ersten 150 Jahren nach der Epidemie des "schwarzen Todes" 1348 VII, in: Archiv für Geschichte der Medizin 8 (1915), S. 175-215, hier S. 177f. (Nr. 72).
- Erna Lesky, Von Schmier- und Räucherkuren zur modernen Syphilistherapie, in: CIBA-Zeitschrift Nr. 96, Bd. 8 (1959), S. 3174-3189, hier S. 3176.
- Bernhard Schnell, Die deutsche Medizinliteratur im 13. Jahrhundert: Ein erster Überblick, in: Eine Epoche im Umbruch. Volkssprachliche Literalität 1200-1300. Cambridger Symposium 2001, hg. von Christa Bertelsmeier-Kierst und Christopher Young, Tübingen 2003, S. 249-265, hier S. 253.
- Bernhard Schnell, Werk, Textcorpus oder Sammelhandschrift? Zu den deutschsprachigen Arzneibüchern des Mittelalters, in: Textsortentypologien und Textallianzen des 13. und 14. Jahrhunderts, hg. von Mechthild Habermann (Berliner Sprachwissenschaftliche Studien 22), Berlin 2011, S. 177-200, hier S. 189.
|
| |
April 2011 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)