| Aufbewahrungsort |
Bern, Burgerbibl., Cod. 722,5 [verschollen] |
| Fragment |
1 Blatt |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
'Schwabenspiegel' (Oppitz Nr. 216) |
| Blattgröße |
Quart |
| Schriftraum |
nicht feststellbar |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
nicht feststellbar |
| Entstehungszeit |
13./14. Jh. (Hagen, Altdeutsches S. 302) |
| Schreibsprache |
(west)alem. (Bertelsmeier-Kierst S. 192) |
| Abbildung |
--- |
| Literatur |
- Hermann Hagen, Altdeutsches aus Schweizer Bibliotheken, in: Germanistische Studien II. Supplement zur Germania (1875), S. 274-304, hier S. 302-304 (mit Abdruck). [online]
- Hermann Hagen, Catalogus codicum Bernensium (Bibliotheca Bongarsiana), Bern 1875, S. 514. [online]
- Ludwig Ritter von Rockinger, Berichte über die Untersuchung von Handschriften des sogenannten Schwabenspiegels VIII (Sitzungsberichte der phil.-hist. Classe der kaiserl. Akademie der Wissenschaften, Bd. 118, X. Abhandlung), Wien 1889, S. 61 (Nr. 44). [online]
- Gustav Homeyer, Die deutschen Rechtsbücher des Mittelalters und ihre Handschriften. Neu bearbeitet von Conrad Borchling, Karl August Eckhardt und Julius von Gierke, Zweite Abteilung: Verzeichnis der Handschriften, bearbeitet von Conrad Borchling und Julius von Gierke, Weimar 1931, S. 31f. (Nr. 152).
- Ulrich-Dieter Oppitz, Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters, Bd. II: Beschreibung der Handschriften, Köln/Wien 1990, S. 396 (Nr. 216).
- Christa Bertelsmeier-Kierst, Kommunikation und Herrschaft. Zum volkssprachlichen Verschriftlichungsprozeß des Rechts im 13. Jahrhundert (ZfdA. Beiheft 9), Stuttgart 2008, S. 192.
|
| |
September 2007 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)