Aufbewahrungsort Göttingen, Staats- und Universitätsbibl., 4° Cod. Ms. philol. 184:Ia
Fragment 2 Blätter
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Parzival' (Fragm. 8)
Blattgröße 330 x 245 mm
Schriftraum ca. 270 x 190 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 44
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit Anfang 14. Jh. (Bonath/Lomnitzer S. 98)
Schreibsprache md. (vermutl. nordrheinfrk. nach obd. Vorlage) (Bonath/Lomnitzer S. 98)
Abbildung ---
Literatur
  • Franz Pfeiffer, Quellenmaterial zu altdeutschen Dichtungen II, in: Denkschriften der kaiserl. Akademie der Wissenschaften zu Wien, phil.-hist. Classe, Bd. 17 Erste Abtlg., Wien 1868, S. 33-122, hier S. 34 (Nr. 17). [online]
  • Wilhelm Meyer, Die Handschriften in Göttingen, Bd. 1: Universitäts-Bibliothek. Philologie - Literärgeschichte - Philosophie - Jurisprudenz (Verzeichniss der Handschriften im Preußischen Staate I,1), Berlin 1893, S. 44. [online]
  • Eduard Hartl, Verzeichnis der Handschriften und Bruchstücke des Parzival, in: Vorwort zu Karl Lachmann (Hg.), Wolfram von Eschenbach, 7. neu bearb. Ausgabe, Bd. I: Lieder, Parzival und Titurel, Berlin 1952, S. XLIV-LXIII, hier S. XLVII (Nr. 12 = g).
  • Bernd Schirok, Parzivalrezeption im Mittelalter (Erträge der Forschung 174), Darmstadt 1982, S. 33 (Nr. 12).
  • Gesa Bonath und Helmut Lomnitzer, Verzeichnis der Fragment-Überlieferung von Wolframs 'Parzival', in: Studien zu Wolfram von Eschenbach. Festschrift für Werner Schröder zum 75. Geburtstag, hg. von Kurt Gärtner und Joachim Heinzle, Tübingen 1989, S. 87-149, hier S. 98.
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 947.
Archivbeschreibung Hans-Walter Klewitz (1937) 9 Bll. [Sammelbeschreibung zu 4° Cod. Ms. philol. 184:I]
  Januar 2012
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