| Aufbewahrungsort |
Kassel, Universitätsbibl. / LMB, 2° Ms. poet. et roman. 30[7 [früher Marburg, Staatsarchiv, Fragm. 7] |
| Fragment |
Rest eines Blattes |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
Wolfram von Eschenbach: 'Parzival' (Fragm. 13) |
| Blattgröße |
[130 x 225] mm |
| Schriftraum |
mind. <250> x 184 mm |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
vermutl. <34 oder 35> |
| Versgestaltung |
Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit |
Mitte 14. Jh. (Bonath/Lomnitzer S. 102) |
| Schreibsprache |
rheinhess. (Hilberg S. 32) |
| Abbildung |
Broszinski S. 161 [= Bl. 1r] |
| Literatur |
- Gustav Roethe, Bruchstücke altdeutscher Dichtungen aus Marburg und Göttingen, in: ZfdA 41 (1897), S. 243-260, hier S. 249f. (mit Kollation). [online]
- Eduard Hartl, Verzeichnis der Handschriften und Bruchstücke des Parzival, in: Vorwort zu Karl Lachmann (Hg.), Wolfram von Eschenbach, 7. neu bearb. Ausgabe, Bd. I: Lieder, Parzival und Titurel, Berlin 1952, S. XLIV-LXIII, hier S. XLVIII (Nr. 18 = ll).
- Bernd Schirok, Parzivalrezeption im Mittelalter (Erträge der Forschung 174), Darmstadt 1982, S. 34 (Nr. 18).
- Hartmut Broszinski, Kasseler Handschriftenschätze (Pretiosa Cassellana), Kassel 1985, S. 161f. (Nr. 29).
- Gesa Bonath und Helmut Lomnitzer, Verzeichnis der Fragment-Überlieferung von Wolframs 'Parzival', in: Studien zu Wolfram von Eschenbach. Festschrift für Werner Schröder zum 75. Geburtstag, hg. von Kurt Gärtner und Joachim Heinzle, Tübingen 1989, S. 87-149, hier S. 102.
- Birgitt Hilberg, Manuscripta Poetica et Romanensia. Manuscripta Theatralia (Die Handschriften der Gesamthochschulbibliothek Kassel - Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel 4,2), Wiesbaden 1993, S. 32. [online]
|
| Archivbeschreibung |
--- |
| Klaus Klein, August 2004 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Sie erleichtern unsere Arbeit, wenn Sie vollständige bibliographische Angaben liefern.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)