| Aufbewahrungsort |
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Hs. 120937 |
| Fragment |
1 Doppelblatt |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
Wolfram von Eschenbach: 'Parzival' (Fragm. 38) |
| Blattgröße |
272 x 215 mm |
| Schriftraum |
205 x 175-180 mm |
| Spaltenzahl |
3 |
| Zeilenzahl |
41 |
| Versgestaltung |
Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit |
1. Hälfte 14. Jh. (Bonath/Lomnitzer S. 125) |
| Schreibsprache |
obd. (Bonath/Lomnitzer S. 125); schwäb. (Kurras S. 133) |
| Abbildung |
--- |
| Literatur |
- Eduard Hartl, Verzeichnis der Handschriften und Bruchstücke des Parzival, in: Vorwort zu Karl Lachmann (Hg.), Wolfram von Eschenbach, 7. neu bearb. Ausgabe, Bd. I: Lieder, Parzival und Titurel, Berlin 1952, S. XLIV-LXIII, hier S. LVIII (Nr. 58 = Gy).
- Lotte Kurras, Die deutschen mittelalterlichen Handschriften, Erster Teil: Die literarischen und religiösen Handschriften. Anhang: Die Hardenbergschen Fragmente (Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg 1,1), Wiesbaden 1974, S. 133. [online]
- Bernd Schirok, Parzivalrezeption im Mittelalter (Erträge der Forschung 174), Darmstadt 1982, S. 49 (Nr. 58).
- Gesa Bonath und Helmut Lomnitzer, Verzeichnis der Fragment-Überlieferung von Wolframs 'Parzival', in: Studien zu Wolfram von Eschenbach. Festschrift für Werner Schröder zum 75. Geburtstag, hg. von Kurt Gärtner und Joachim Heinzle, Tübingen 1989, S. 87-149, hier S. 125.
- Klaus Klein, Französische Mode? Dreispaltige Handschriften des deutschen Mittelalters, in: Scrinium Berolinense. Tilo Brandis zum 65. Geburtstag, hg. von Peter Jörg Becker u.a. (Beiträge aus der Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz 10), Berlin 2000, Bd. I, S. 180-201, hier S. 198 (Nr. 80).
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| Archivbeschreibung |
--- |
| Klaus Klein, August 2004 |
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