Aufbewahrungsort Göttingen, Staats- und Universitätsbibl., 4° Cod. Ms. philol. 184:Ib
Fragment 1 Längsstreifen + 1 Ausschnitt (von 2 Blättern)
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Parzival' (Fragm. 43)
Blattgröße ca. <225 x 150> mm
Schriftraum ca. <185 x 120> mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 42
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 1. Hälfte 14. Jh. (Bonath/Lomnitzer S. 131)
Schreibsprache südwestdt. ? (Bonath/Lomnitzer S. 131)
Abbildung ---
Literatur
  • Franz Pfeiffer, Quellenmaterial zu altdeutschen Dichtungen II, in: Denkschriften der kaiserl. Akademie der Wissenschaften zu Wien, phil.-hist. Classe, Bd. 17 Erste Abtlg., Wien 1868, S. 33-122, hier S. 35 (Nr. 21). [online]
  • Wilhelm Meyer, Die Handschriften in Göttingen, Bd. 1: Universitäts-Bibliothek. Philologie - Literärgeschichte - Philosophie - Jurisprudenz (Verzeichniss der Handschriften im Preußischen Staate I,1), Berlin 1893, S. 44. [online]
  • Eduard Hartl, Verzeichnis der Handschriften und Bruchstücke des Parzival, in: Vorwort zu Karl Lachmann (Hg.), Wolfram von Eschenbach, 7. neu bearb. Ausgabe, Bd. I: Lieder, Parzival und Titurel, Berlin 1952, S. XLIV-LXIII, hier S. LX (Nr. 63 = Gε).
  • Bernd Schirok, Parzivalrezeption im Mittelalter (Erträge der Forschung 174), Darmstadt 1982, S. 51 (Nr. 63).
  • Gesa Bonath und Helmut Lomnitzer, Verzeichnis der Fragment-Überlieferung von Wolframs 'Parzival', in: Studien zu Wolfram von Eschenbach. Festschrift für Werner Schröder zum 75. Geburtstag, hg. von Kurt Gärtner und Joachim Heinzle, Tübingen 1989, S. 87-149, hier S. 131.
  • Parzival-Projekt (Universität Bern). Handschriftenverzeichnis. [online]
Archivbeschreibung Hans-Walter Klewitz (1937) 9 Bll. [Sammelbeschreibung zu 4° Cod. Ms. philol. 184:I]
Klaus Klein, Juli 2009
Mitteilung

* Angabe freiwillig

Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Sie erleichtern unsere Arbeit, wenn Sie vollständige bibliographische Angaben liefern.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.

Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!