Aufbewahrungsort Heidelberg, Universitätsbibl., Heid. Hs. 3650
[früher Privatbesitz Antiquariat Hauswedell, Hamburg, Nr. 1963/465]
Fragment 2 Doppelblätter
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Parzival' (Fragm. 61)
Blattgröße 341 x 236 mm
Schriftraum 256 x 171 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 36
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 2. Hälfte 14. Jh. (Bonath/Lomnitzer S. 144)
Schreibsprache bair. (Bonath/Lomnitzer S. 144)
Abbildung ---
Literatur
  • Dr. Ernst Hauswedell, Hamburg. Auktion 121 (17. Mai 1963) / Antiquariatskatalog 181: Kostbare Bücher, Autographen, Hamburg 1963, Nr. 465.
  • Eberhard Nellmann, Neues zur Parzival-Überlieferung, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 85 (1966), S. 321-345, hier S. 321-342 (mit Kollation).
  • Eberhard Nellmann, Zur Provenienz der Heidelberger Parzivalfragmente, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 86 (1967), S. 15f.
  • Bernd Schirok, Parzivalrezeption im Mittelalter (Erträge der Forschung 174), Darmstadt 1982, S. 54f. (Nr. 83).
  • Gesa Bonath und Helmut Lomnitzer, Verzeichnis der Fragment-Überlieferung von Wolframs 'Parzival', in: Studien zu Wolfram von Eschenbach. Festschrift für Werner Schröder zum 75. Geburtstag, hg. von Kurt Gärtner und Joachim Heinzle, Tübingen 1989, S. 87-149, hier S. 144f.
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 957.
Archivbeschreibung ---
  Mitteilungen von Sine Nomine
März 2012
Mitteilung

* Angabe freiwillig

Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.

Die letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!