| Aufbewahrungsort |
Berlin, Staatsbibl., mgf 778 |
| Codex |
248 Blätter |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
'Passional' (A) |
| Blattgröße |
ca. 255 x 185 mm |
| Schriftraum |
190-195 x 115-120 mm (19. und 20. Lage: 196 x 121 mm) |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
42 (19. und 20. Lage: 48-50) |
| Versgestaltung |
Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit |
2. Viertel 14. Jh. (Burmeister S. 94f.) |
| Schreibsprache |
md. (Burmeister S. 96); ostmd. (Richert [1978] S. 28) |
| Abbildung |
- Burmeister Abb. 19-26 [= Bl. 104v-108r]
- Aderlaß und Seelentrost S. 214 [= Farbabb. von Bl. 15v]
|
| Literatur |
- C. Kläden, Über die im Besitze v. d. Hagen's befindliche Handschrift des Passionals, in: Von der Hagens Germania 7 (1846), S. 249-272 (mit umfangreichen Textproben). [online]
- Hermann Degering, Kurzes Verzeichnis der germanischen Handschriften der Preußischen Staatsbibliothek I. Die Handschriften in Folioformat (Mitteilungen aus der Preußischen Staatsbibliothek VII), Leipzig 1925 (Nachdruck Graz 1970), S. 110. [online]
- Hans-Georg Richert (Hg.), Marienlegenden aus dem Alten Passional (Altdeutsche Textbibliothek 64), Tübingen 1965, S. X-XII, XXI-XXIII (Sigle I).
- Hans-Georg Richert, Wege und Formen der Passionalüberlieferung (Hermaea N.F. 40), Tübingen 1978, S. 27-30.
- Heike Annette Burmeister, Der 'Judenknabe'. Studien und Texte zu einem mittelalterlichen Marienmirakel in deutscher Überlieferung (Göppinger Arbeiten zur Germanistik 654), Göppingen 1998, S. 94-97.
- Aderlaß und Seelentrost. Die Überlieferung deutscher Texte im Spiegel Berliner Handschriften und Inkunabeln, hg. von Peter Jörg Becker und Eef Overgaauw (Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Ausstellungskataloge N.F. 48), Mainz 2003, S. 214-216 (Nr. 109) [Tilo Brandis].
|
| Archivbeschreibung |
Walther Maushake (1913) 6 Bll. |
| |
August 2004 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!