| Aufbewahrungsort |
Fulda, Provinzarchiv des Franziskanerklosters, Nachlaß P. Gallus Haselbeck, Nr. 3 [früher angeblich Sigmaringen, Kapitelsbibl., ohne Sign.] |
| Fragment |
1 Blatt, längs zerteilt |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
Hartmann von Aue: 'Iwein' (Q) |
| Blattgröße |
202-208 x 165 mm |
| Schriftraum |
173 x 126 mm |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
41 und 44 |
| Versgestaltung |
Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit |
1. Hälfte 14. Jh. |
| Schreibsprache |
alem. (Konstanz-Thurgau?) (Klein [1988] S. 152f.) |
| Abbildung |
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| Literatur |
- Julius Wiegand, Ein Iweinfragment aus Sigmaringen, in: ZfdA 47 (1904), S. 301-304 (mit Abdruck). [online]
- Elisabeth Bertsch, Studien zur Sprache oberdeutscher Dichterhandschriften des 13. Jahrhunderts, Diss. (masch.) Tübingen 1959, S. 176-179, 243.
- Hansjürgen Linke, Epische Strukturen in der Dichtung Hartmanns von Aue. Untersuchungen zur Formkritik, Werkstruktur und Vortragsgliederung, München 1968, S. 178f. (Nr. 47).
- Ludwig Wolff (Bearb.), Iwein. Eine Erzählung von Hartmann von Aue, hg. von G. F. Benecke und K. Lachmann. Siebente Ausgabe, Bd. 2: Handschriftenübersicht, Anmerkungen und Lesarten, Berlin 1968, S. 6.
- Lambertus Okken, Hartmann von Aue, "Iwein". Ausgewählte Abbildungen und Materialien zur handschriftlichen Überlieferung (Litterae 24), Göppingen 1974, S. XIIIf.
- Thomas Klein, Ermittlung, Darstellung und Deutung von Verbreitungstypen in der Handschriftenüberlieferung mittelhochdeutscher Epik, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 110-167, hier S. 152f.
- Klaus Klein, Nochmals zu 'Verbleib unbekannt'. Wiederaufgefundene Handschriftenfragmente, in: ZfdA 121 (1992), S. 63-75, hier S. 66f.
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| Archivbeschreibung |
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Joachim Heinzle, April 2007 |
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