| Aufbewahrungsort |
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Hs. 6797 |
| Fragment |
2 Blätter (ehemals 1 Doppelblatt) |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
Wirnt von Grafenberg: 'Wigalois' (Hilgers Nr. 27 = T) |
| Blattgröße |
225 x 150 mm |
| Schriftraum |
200 x 135 mm |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
40-48 |
| Versgestaltung |
Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit |
Mitte 14. Jh. (Kurras S. 50) |
| Schreibsprache |
alem. (Kurras S. 50) |
| Abbildung |
Karpeles S. 320 [= Bl. 1ra] |
| Literatur |
- Anton Schönbach, Zum Wigalois II, in: ZfdA 24 (1880), S. 168-179, hier S. 168-173 (mit Textprobe und Kollation). [online]
- Gustav Karpeles, Allgemeine Geschichte der Litteratur von ihren Anfängen bis auf die Gegenwart, Bd. 2,1, Berlin 1901, S. 320 mit Beilage (mit Abdruck von Bl. 1ra). [online]
- Johannes Marie Neele Kapteyn (Hg.), Wigalois der Ritter mit dem Rade von Wirnt von Gravenberc (Rheinische Beiträge und Hülfsbücher zur germanischen Philologie und Volkskunde 9), Bonn 1926, S. 54f.
- Heribert A. Hilgers, Materialien zur Überlieferung von Wirnts Wigalois, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 93 (Tüb. 1971), S. 228-288, hier S. 247 (Nr. 27).
- Lotte Kurras, Die deutschen mittelalterlichen Handschriften, Erster Teil: Die literarischen und religiösen Handschriften. Anhang: Die Hardenbergschen Fragmente (Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg 1,1), Wiesbaden 1974, S. 50. [online]
- Hans-Jochen Schiewer, Ein ris ich dar vmbe abe brach / Von sinem wunder bovme. Beobachtungen zur Überlieferung des nachklassischen Artusromans im 13. und 14. Jahrhundert, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 222-278, hier S. 254f. (Nr. 55). [online]
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| Archivbeschreibung |
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September 2004 |
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