Aufbewahrungsort St. Lambrecht, Stiftsbibl., ohne Sign. (1)
Fragment 1 Doppelblatt + 2 kleine Streifen
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Willehalm' (Fragm. 59)
Blattgröße [200] x 143 mm
Schriftraum 170 x 110 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 36
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit Anfang 14. Jh. (Schröder S. XLV)
Schreibsprache bair.-österr.
Abbildung Wonisch zwischen S. 176/177 [= Bl. 1r-2v]
Literatur
  • Otmar Wonisch, Das St.=Lambrechter=Willehalm=Bruchstück und andere Funde, in: Reichspost Jg. 27 (1920), Nr. 269 (29. September), S. 1. [online]
  • Otmar Wonisch, Das St. Lambrechter "Willehalm"-Bruchstück, in: Der Wächter 4 (1921), S. 167-170 (mit Abdruck), Abb. zwischen S. 176/177.
  • Werner Schröder und Heinz Schanze, Neues Gesamtverzeichnis der Handschriften von Wolframs 'Willehalm', in: ZfdA 91 (1961/62), S. 201-226, hier S. 221 (Nr. 59).
  • Werner Schröder (Hg.), Wolfram von Eschenbach, Willehalm, Berlin/New York 1978, S. XLV.
  • Bernd Bastert, Helden als Heilige. Chanson de geste-Rezeption im deutschsprachigen Raum (Bibliotheca Germanica 54), Tübingen/Basel 2010, S. 468.
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 984.
Archivbeschreibung ---
  Januar 2012

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