Aufbewahrungsort Göttingen, Staats- und Universitätsbibl., Cod. Ms. W. Müller I,3 [verschollen]
Fragment 2 Querstreifen von 2 Blättern
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Willehalm' (Fragm. 64)
Blattgröße [40 x 135] mm
Schriftraum max. <200 x 130> mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl <29>
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 14. Jh. (Meyer S. 507)
Schreibsprache unbekannt
Abbildung ---
Literatur
  • Wilhelm Meyer, Die Handschriften in Göttingen, Bd. 3: Universitäts-Bibliothek. Nachlässe von Gelehrten - Orientalische Handschriften - Handschriften im Besitz von Instituten und Behörden - Register (Verzeichniss der Handschriften im Preußischen Staate I,3), Berlin 1894, S. 507. [online]
  • Werner Schröder und Heinz Schanze, Neues Gesamtverzeichnis der Handschriften von Wolframs 'Willehalm', in: ZfdA 91 (1961/62), S. 201-226, hier S. 222 (Nr. 64).
  • Albert Leitzmann (Hg.), Wolfram von Eschenbach, Willehalm Buch I bis V, Viertes Heft (Altdeutsche Textbibliothek 15), Fünfte, durchgesehene Auflage Tübingen 1963, S. XVI (Lesart zu 195,18).
  • Werner Schröder (Hg.), Wolfram von Eschenbach, Willehalm, Berlin/New York 1978, S. LXIVf.
  • Bernd Bastert, Helden als Heilige. Chanson de geste-Rezeption im deutschsprachigen Raum (Bibliotheca Germanica 54), Tübingen/Basel 2010, S. 468.
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 985.
Archivbeschreibung ---
  Januar 2012