Aufbewahrungsort Berlin, Staatsbibl., Fragm. 93a
[früher Privatbesitz Schrader, Schafstädt (1)]
Fragment Rest eines Doppelblattes
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Willehalm' (Fragm. 57)
Blattgröße ca. <250> x 186 mm
Schriftraum ca. <190> x 130 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl <40>
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 1. Hälfte 14. Jh. (Strauch S. 352)
Schreibsprache md. (Schröder S. LVIII)
Abbildung ---
Literatur
  • Philipp Strauch, Fragmente von Wolframs Willehalm und Rudolfs Barlaam, in: ZfdA 52 (1910), S. 351-356, hier S. 351-354 (mit Kollation). [online]
  • Werner Schröder und Heinz Schanze, Neues Gesamtverzeichnis der Handschriften von Wolframs 'Willehalm', in: ZfdA 91 (1961/62), S. 201-226, hier S. 220 (Nr. 57).
  • Franzjosef Pensel, Ein wiederentdecktes Willehalm-Fragment Wolframs von Eschenbach, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 93 (Halle 1972), S. 366-375, hier S. 366f.
  • Werner Schröder (Hg.), Wolfram von Eschenbach, Willehalm, Berlin/New York 1978, S. LVIIIf.
  • Bernd Bastert, Helden als Heilige. Chanson de geste-Rezeption im deutschsprachigen Raum (Bibliotheca Germanica 54), Tübingen/Basel 2010, S. 467.
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 984.
Archivbeschreibung ---
  Januar 2012
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