| Aufbewahrungsort |
Wien [verschollen] |
| Fragment |
2 Doppelblätter |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
Rudolf von Ems: 'Willehalm von Orlens' (Fragm. 40) |
| Blattgröße |
Quart |
| Schriftraum |
unbekannt |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
38-40 |
| Versgestaltung |
Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit |
14. Jh. (Pfeiffer Sp. 57) |
| Schreibsprache |
? |
| Abbildung |
--- |
| Literatur |
- Franz Pfeiffer, Verzeichniss der Handschriften, Bruchstücke und Umarbeitungen des Wilhelm von Orlens von Rudolf von Ems, in: Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit N.F. 2 (1855), Sp. 55-58, 75-78, hier Sp. 57 (Nr. 19). [online]
- Hermann Degering, Kurzes Verzeichnis der germanischen Handschriften der Preußischen Staatsbibliothek I. Die Handschriften in Folioformat (Mitteilungen aus der Preußischen Staatsbibliothek VII), Leipzig 1925 (Nachdruck Graz 1970), S. 131 (zu Berlin, Staatsbibl., mgf 929 [Abschrift des verschollenen Wiener Fragments aus dem 19. Jh.]). [online]
- Eberhard Nellmann, 'Wilhelm von Orlens'-Handschriften, in: Festschrift Walter Haug und Burghart Wachinger, hg. von Johannes Janota u.a., Bd. II, Tübingen 1992, S. 565-587, hier S. 577 (Nr. 40).
- Erika Weigele-Ismael, Rudolf von Ems: Wilhelm von Orlens. Studien zur Ausstattung und zur Ikonographie einer illustrierten deutschen Epenhandschrift des 13. Jahrhunderts am Beispiel des Cgm 63 der Bayerischen Staatsbibliothek München (Europäische Hochschulschriften XXVIII, 285), Frankfurt a.M. u.a. 1997, S. 242.
|
| Archivbeschreibung |
--- |
| Ergänzender Hinweis |
Eine Abschrift des verschollenen Fragments aus dem 19. Jh. befindet sich in Berlin, Staatsbibl., mgf 929 (s.o. Degering). |
| |
Februar 2006 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)