Aufbewahrungsort Bonn, Universitätsbibl., Cod. S 502
Codex 100 Blätter
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Rudolf von Ems: 'Barlaam und Josaphat' (L)
Blattgröße 254 x 177 mm
Schriftraum 195 x 138 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 41 und 39
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit um 1340 (Beckers S. 70); Mitte 14. Jh. (Prillwitz S. 61)
Schreibsprache südrheinfrk. (Beckers S. 70)
Abbildung ---
Literatur
  • Franz Pfeiffer (Hg.), Rudolf von Ems, Barlaam und Josaphat (Dichtungen des deutschen Mittelalters 3), Leipzig 1843 (Nachdruck mit einem Anhang, einem Nachwort und einem Register von Heinz Rupp, Berlin 1965), S. 465-501 (mit Wiederabdruck der Kollation von Söhns). [Ausg. 1843 online]
  • Franz Söhns, Das Handschriftenverhältniss in Rudolfs von Ems Barlaam, Diss. Erlangen 1878, S. 2f., 46-82 (mit Kollation).
  • Siegmund Prillwitz, Überlieferungsstudie zum "Barlaam und Josaphat" des Rudolf von Ems. Eine textkritisch-stemmatologische Untersuchung, Kopenhagen 1975, S. 60-64.
  • Hartmut Beckers, Handschriften mittelalterlicher deutscher Literatur aus der ehemaligen Schloßbibliothek Blankenheim, in: Die Manderscheider. Eine Eifeler Adelsfamilie. Herrschaft, Wirtschaft, Kultur. Katalog zur Ausstellung, Köln 1990, S. 57-82, hier S. 70 (Nr. 7).
  • Handschriftencensus Rheinland. Erfassung mittelalterlicher Handschriften im rheinischen Landesteil von Nordrhein-Westfalen mit einem Inventar, hg. von Günter Gattermann, bearbeitet von Heinz Finger, Marianne Riethmüller u.a., 3 Bde. (Schriften der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf 18), Wiesbaden 1993, Bd. I, S. 156 (Nr. 209).
Archivbeschreibung Karl Drescher (1905) 5 Bll.
  Juli 2006
Mitteilung

* Angabe freiwillig

Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.

Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!