Aufbewahrungsort Halle (Saale), Universitäts- und Landesbibl., Cod. Stolb.-Wernig. Zb 9
[früher Wernigerode, Fürstl. Stolbergische Bibl., Cod. Zb 9]
Codex 55 Blätter
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Gebetbuch [Bl. 4r-49r]
Gebet, ostmd. (Nachtrag des 16. Jh.s) [Bl. 50r-51r]
Blattgröße 125 x 80 mm
Schriftraum 90 x ca. 58 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 15-19
Entstehungszeit um 1500 [die bisherigen Datierung ins 14. Jh. bei Förstemann und Herricht sind aufgrund der Schrift und des Buchschmucks nicht haltbar]
Schreibsprache thür.
Abbildung ---
Literatur
  • Ernst Förstemann, Die Gräflich Stolbergische Bibliothek zu Wernigerode, Nordhausen 1866, S. 106. [online]
  • Conrad Borchling, Mittelniederdeutsche Handschriften in Wolfenbüttel und einigen benachbarten Bibliotheken. Dritter Reisebericht, Nachrichten von der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, Philol.-hist. Klasse 1902 (Beiheft), Göttingen 1902, S. 222, Anm. 1. [online]
  • Hildegard Herricht, Die ehemalige Stolberg-Wernigerödische Handschriftenabteilung. Die Geschichte einer kleinen feudalen Privatsammlung (Schriften zum Bibliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt 31), Halle (Saale) 1970, S. 30.
  • Brigitte Pfeil, Katalog der deutschen und niederländischen Handschriften des Mittelalters in der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale) (Schriften zum Bibliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt 89/1.2), Halle (Saale) 2007, S. 282-290.
Archivbeschreibung Eduard Brodführer (1914) 5 + 1 Bll. (unter dem früheren Aufbewahrungsort)
  Brigitte Pfeil, April 2008
Mitteilung

* Angabe freiwillig

Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.

Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!