Aufbewahrungsort Privatbesitz Friedrich Wiggert, Magdeburg [Verbleib unbekannt]
Fragment 2 Streifen
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Eike von Repgow: 'Sachsenspiegel' (mit Glosse und lat. Übersetzung)
Blattgröße unbekannt
Schriftraum unbekannt
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl unbekannt
Besonderheiten Rückseiten nicht lesbar
Entstehungszeit 14. Jh. (Homeyer [1861] S. 34); 15. Jh. (Böhlau S. 247)
Schreibsprache Text: md., Glosse: nd. (Homeyer [1861] S. 34); obd. (Böhlau S. 247)
Abbildung ---
Literatur
  • Carl Gustav Homeyer, Die Genealogie der Handschriften des Schachsenspiegels, in: Phil.-hist. Abhandlungen der Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin aus dem Jahre 1859, Berlin 1860, S. 83-204, hier S. 116. [online]
  • Hugo Böhlau, Einige Nachträge und Notizen zu: Homeyer, Die deutschen Rechtsbücher des Mittelalters und ihre Handschriften. 1856, in: Zeitschrift für Rechtsgeschichte 1 (1861), S. 240-248, hier S. 247 (Nr. 9). [online]
  • Carl Gustav Homeyer (Hg.), Des Sachsenspiegels erster Theil, oder das Sächsische Landrecht. Nach der Berliner Handschrift v. J. 1369, 3., umgearbeitete Ausgabe, Berlin 1861, S. 34. [online]
  • Emil Steffenhagen, Die Entwicklung der Landrechtsglosse des Sachsenspiegels VIII, in: Sitzungsberichte der phil.-hist. Classe der kaiserl. Akademie der Wissenschaften, Bd. 114, Wien 1887, S. 309-370, hier S. 357f. (Nr. 107). [online]
  • Gustav Homeyer, Die deutschen Rechtsbücher des Mittelalters und ihre Handschriften. Neu bearbeitet von Conrad Borchling, Karl August Eckhardt und Julius von Gierke, Zweite Abteilung: Verzeichnis der Handschriften, bearbeitet von Conrad Borchling und Julius von Gierke, Weimar 1931, S. 266f. (Nr. 1188).
  • Ulrich-Dieter Oppitz, Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters, Bd. II: Beschreibung der Handschriften, Köln/Wien 1990, S. 859 (Nr. 1553).
Archivbeschreibung ---
Ergänzender Hinweis Entgegen der Vermutung von Oppitz (S. 859) ist das Fragment nach Auskunft von Dr. Falk Eisermann, der z.Z. in Leipzig die deutschsprachigen Handschriften der Gothaer Forschungsbibliothek bearbeitet, nicht identisch mit dem Fragment Gotha, Forschungsbibl., Cod. Memb. I 142.
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Nathanael Busch, Juli 2017