Aufbewahrungsort München, Universitätsbibl., 8° Cod. ms. 154 (Cim. 80b), Fragm. I
Fragment 7 Querstreifen einer oberen Blatthälfte
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Parzival' (Fragm. 34)
Blattgröße mind. <200 x 145> mm
Schriftraum <160> x 115 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl <36 (?)-37>
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit um 1300 (Bonath/Lomnitzer S. 121)
Schreibsprache bair. (Bonath/Lomnitzer S. 121)
Abbildung Farbdigitalisat im Internet
Literatur
  • Wolfgang Golther, Altdeutsche Funde aus der Münchener Universitätsbibliothek, in: ZfdA 37 (1893), S. 276-288, hier S. 280f. (mit Abdruck). [online]
  • Eduard Hartl, Verzeichnis der Handschriften und Bruchstücke des Parzival, in: Vorwort zu Karl Lachmann (Hg.), Wolfram von Eschenbach, 7. neu bearb. Ausgabe, Bd. I: Lieder, Parzival und Titurel, Berlin 1952, S. XLIV-LXIII, hier S. LVII (Nr. 53 = Gt).
  • Gisela Kornrumpf und Paul-Gerhard Völker, Die deutschen mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek München (Die Handschriften der Universitätsbibliothek München 1), Wiesbaden 1968, S. 231f. [online]
  • Bernd Schirok, Parzivalrezeption im Mittelalter (Erträge der Forschung 174), Darmstadt 1982, S. 48 (Nr. 53).
  • Gesa Bonath und Helmut Lomnitzer, Verzeichnis der Fragment-Überlieferung von Wolframs 'Parzival', in: Studien zu Wolfram von Eschenbach. Festschrift für Werner Schröder zum 75. Geburtstag, hg. von Kurt Gärtner und Joachim Heinzle, Tübingen 1989, S. 87-149, hier S. 121f.
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 952.
  Januar 2012
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