Aufbewahrungsort München, Staatsbibl., Cgm 5249/3b
Fragment 1 Doppelblatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Parzival' (Fragm. 42)
Blattgröße 232 x 160 mm
Schriftraum 195 x 127 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 42
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 4. Viertel 13. Jh. (Schneider [2005] S. 22)
Schreibsprache alem. (Schneider [2005] S. 22: "wohl nach bair. Vorlage")
Abbildung Schöller S. 546f. (Abb. 18-19) [= vollständig]
Literatur
  • Eduard Hartl, Verzeichnis der Handschriften und Bruchstücke des Parzival, in: Vorwort zu Karl Lachmann (Hg.), Wolfram von Eschenbach, 7. neu bearb. Ausgabe, Bd. I: Lieder, Parzival und Titurel, Berlin 1952, S. XLIV-LXIII, hier S. LX (Nr. 62 = Ggamma).
  • Bernd Schirok, Parzivalrezeption im Mittelalter (Erträge der Forschung 174), Darmstadt 1982, S. 51 (Nr. 62).
  • Gesa Bonath und Helmut Lomnitzer, Verzeichnis der Fragment-Überlieferung von Wolframs 'Parzival', in: Studien zu Wolfram von Eschenbach. Festschrift für Werner Schröder zum 75. Geburtstag, hg. von Kurt Gärtner und Joachim Heinzle, Tübingen 1989, S. 87-149, hier S. 130.
  • Karin Schneider, Die Fragmente mittelalterlicher deutscher Versdichtung der Bayerischen Staatsbibliothek München (Cgm 5249/1-79) (ZfdA. Beiheft 1), Stuttgart 1996, S. 17.
  • Karin Schneider, Die deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die mittelalterlichen Fragmente Cgm 5249-5250 (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,8), Wiesbaden 2005, S. 22. [online]
  • Robert Schöller, Die Fassung *T des 'Parzival' Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 56 [290]), Berlin/New York 2009, S. 120-124, S. 420-424 (Abdruck), S. 546f. (Abb. 18-19).
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 954.
  Januar 2012
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