Aufbewahrungsort Breslau / Wrocław, Universitätsbibl., Cod. I Q 368a
[früher Hs.-Fragm. 12]
Fragment 1 Doppelblatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Frauenlob: Marienleich (U)
Blattgröße <160> x 120 mm
Schriftraum ca. 120 x 90 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl ca. <20>
Strophengestaltung Strophen nicht abgesetzt
Versgestaltung Verse nicht abgesetzt
Besonderheiten mit Musiknotation
Entstehungszeit Anfang 14. Jh. (Klapper S. 85)
Schreibsprache md., wohl schles. (Stackmann/Bertau S. 149)
Abbildung Klapper zwischen S. 80/81 [= vollständig]
Literatur
  • Paul Pietsch, Fragment des Marienleiches von Frauenlob, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 14 (1882), S. 98f. (mit Abdruck). [online]
  • Göber-Katalog: Katalog rękopisów dawnej Biblioteki Uniwersyteckiej we Wrocławiu [Katalog der Handschriften der ehemaligen Universitaetsbibliothek Breslau], 26 Bde. (handschriftl. und masch.), Breslau ca. 1920-1940, Bd. 16, Bl. 177. [online]
  • Joseph Klapper, Frauenlobfragmente, in: Festschrift Theodor Siebs zum 70. Geburtstag, hg. von Walther Steller (Germanistische Abhandlungen 67), Breslau 1933 (Nachdruck Hildesheim/New York 1977), S. 69-88, hier S. 85f. (mit Abdruck) und Abb. zwischen S. 80/81.
  • Karl Stackmann und Karl Bertau (Hg.), Frauenlob (Heinrich von Meißen). Leichs, Sangsprüche, Lieder, 1. Teil: Einleitung, Texte (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, phil.-hist. Klasse III,119), Göttingen 1981, hier S. 149 (Nr. 32).
  • Achim Diehr, Literatur und Musik im Mittelalter. Eine Einführung, Berlin 2004, S. 132.
Archivbeschreibung ---
  Manuel Bauer, März 2010
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