| Aufbewahrungsort |
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Hs. 7216 |
| Fragment |
1 Doppelblatt |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
Ulrich von Türheim: 'Rennewart' (Fragm. 10) |
| Blattgröße |
[220] x 160 mm |
| Schriftraum |
ca. <220> x 135 mm |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
<46> |
| Versgestaltung |
Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit |
Ende 13. Jh. (Kurras S. 59) |
| Schreibsprache |
schwäb. (Kurras S. 59) |
| Abbildung |
--- |
| Literatur |
- Karl Bartsch, Die Handschriftensammlung des germanischen Museums, in: Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit N.F. 5 (1858), Sp. 176f., 212-215, 253f., 292-295, hier Sp. 176f. (mit Textprobe). [online]
- Alfred Hübner (Hg.), Ulrich von Türheim: Rennewart. Aus der Berliner und Heidelberger Handschrift (Deutsche Texte des Mittelalters 39), Berlin 1938 (Nachdruck Berlin/Zürich 1966), S. XIV.
- Lotte Kurras, Die deutschen mittelalterlichen Handschriften, Erster Teil: Die literarischen und religiösen Handschriften. Anhang: Die Hardenbergschen Fragmente (Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg 1,1), Wiesbaden 1974, S. 59. [online]
- Klaus Klein, Neues Gesamtverzeichnis der Handschriften des 'Rennewart' Ulrichs von Türheim, in: Wolfram-Studien XV (1998), S. 451-493, hier S. 467f.
- Bernd Bastert, Helden als Heilige. Chanson de geste-Rezeption im deutschsprachigen Raum (Bibliotheca Germanica 54), Tübingen/Basel 2010, S. 475.
- Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 998.
|
| Archivbeschreibung |
K. Eckhardt (1927) 7 Bll. |
| |
Januar 2012 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)