| Aufbewahrungsort |
Privatbesitz (?) N. N. (3) [verschollen] [Abschrift des 19. Jh.s in Berlin, Staatsbibl., Nachlaß Grimm 132,14] |
| Fragment |
1 Blatt oder Rest eines Blattes |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
Heinrich von Veldeke: 'Eneas' (Gr) |
| Blattgröße |
nicht feststellbar |
| Schriftraum |
nicht feststellbar |
| Spaltenzahl |
<2> oder <3> |
| Zeilenzahl |
<36-37> bei <2> Spalten oder <60> bei <3> Spalten |
| Versgestaltung |
Verse vermutl. abgesetzt |
| Entstehungszeit |
"von um 1200 bis etwa in die erste Hälfte des 14. Jh." (Klein [1988] S. 385) |
| Schreibsprache |
"von einem nd. Schreiber [...], der in einer aus hd. und nd. Elementen gemischten Schreibsprache schrieb" (Klein [1988] S. 384) |
| Abbildung |
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| Literatur |
- Thomas Klein, Bemerkungen zur Sprache des Grimmschen 'Eneide'-Fragments, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 110 (1988), S. 382-386.
- Gisela Kornrumpf, Zu einem 'Eneide'-Fragment der Brüder Grimm, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 110 (1988), S. 368-381 (mit Abdruck).
- Klaus Klein, Französische Mode? Dreispaltige Handschriften des deutschen Mittelalters, in: Scrinium Berolinense. Tilo Brandis zum 65. Geburtstag, hg. von Peter Jörg Becker u.a. (Beiträge aus der Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz 10), Berlin 2000, Bd. I, S. 180-201, hier S. 188 (Nr. 17).
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Juni 2006 |
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