| Aufbewahrungsort |
[a] Braunfels, Fürstl. Archiv, ohne Sign. |
| Fragment |
2 Doppelblätter + 1 Einzelblatt |
| Aufbewahrungsort |
[b] München, Staatsbibl., Cgm 5249/40 |
| Fragment |
5 Blätter |
| Beschreibstoff |
Papier |
| Inhalt |
Hugo von Trimberg: 'Der Renner' (Bf 1 + M 7) |
| Blattgröße |
220-223 x 170 mm |
| Schriftraum |
190-195 x 90-100 mm |
| Spaltenzahl |
1 |
| Zeilenzahl |
32-35 |
| Versgestaltung |
Verse abgesetzt |
| Besonderheiten |
alte Blattzählung in roter Farbe |
| Entstehungszeit |
Ende 14. / Anfang 15. Jh. (vgl. Schneider [2005] S. 76) |
| Schreibsprache |
wetterauisch (Schneider [2005] S. 77 nach Wolf S. 132) |
| Abbildung |
--- |
| Literatur |
- Herbert Wolf, Wetterauer Fragmente einer unbekannten Handschrift von Hugo von Trimbergs "Renner", in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 19 (1969), S. 124-146 (mit Abdruck von [a]).
- Gustav Ehrismann (Hg.), Der Renner von Hugo von Trimberg. Mit einem Nachwort und Ergänzungen von Günther Schweikle, Bd. IV, Berlin 1970, S. 45 (Nr. 27), 343.
- Karin Schneider, Die Fragmente mittelalterlicher deutscher Versdichtung der Bayerischen Staatsbibliothek München (Cgm 5249/1-79) (ZfdA. Beiheft 1), Stuttgart 1996, S. 69.
- Rudolf Kilian Weigand, Der 'Renner' des Hugo von Trimberg. Überlieferung, Quellenabhängigkeit und Struktur einer spätmittelalterlichen Lehrdichtung (Wissensliteratur im Mittelalter 35), Wiesbaden 2000, S. 59f., 109.
- Karin Schneider, Die deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die mittelalterlichen Fragmente Cgm 5249-5250 (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,8), Wiesbaden 2005, S. 76f. [online]
|
| Archivbeschreibung |
[a], [b] --- |
| Ergänzender Hinweis |
Die Datierung der Wasserzeichen von [a] auf 1411-13 bei Weigand S. 59 ist nicht sicher: vgl. Wolf S. 126, Anm. 4. |
| |
Manuel Bauer / Joachim Heinzle, Mai 2006 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)